Endlich über die "Mauer" geschafft
Sooo, nach langer Zeit und etlicher Anstrengung haben wir nun die virtuelle "Mauer" überwunden und können jetzt endlich berichten.
Tatsächlich ist es für mich unbegreifbar, wie allein Peking, mit so vielen Menschen, Studenten und intelligenten, modernen Menschen es zum größten Teil einfach akzeptieren, dass das Internet kein freier und grenzenloser Ort ist wie für uns.
Unsere erste Woche ist wie im Flug vergangen. Wir leben hier ein Leben kann ich euch sagen :D
Mit unserem Zimmerchen sind wir immer noch zufrieden, mittlerweile fühlt es sich schon ein bisschen nach "heimkommen" an.
Da wir ja keinerlei Verpflichtungen oder Termine haben, (die Vorlesung fängt erst am 12. September an) schlafen wir jeden Tag gemütlich aus, duschen gemächlich, machen uns fertig und überlegen was wir gerne essen möchten. Da wir keine Küche haben, brauchen wir auch kein schlechtes Gewissen zu haben, nur auswärts zu essen. Gerade von dem sind wir nämlich begeistert. Solange die anderen deutschen Studenten sich fast ausschließlich in den beiden Pizza/Burgerläden aufhalten, schwelgen wir (noch) in herrlichen Soßen, Nudeln, Gemüse, Reis, Fleisch und und und! Das beste Hühnchen, was ich je in meinem Leben gegessen habe, war um 5 Uhr morgens an einem Stand auf der Straße, frisch gegrillt, scharf wie Sau aber supertollphänomenal. An die Stäbchen hat man sich auch schon gewöhnt, nur noch bei ungewöhnlich "schweren" Sachen hampeln wir noch etwas rum. So wie bei einer Suppe, die eine Art Mini-Maultaschen am Boden hatte. Die waren so klein und glitschig, dass wir nur am Stochern und Spritzen waren. Weitere kulinarische Höhepunkte waren frittiertes Schweinefleisch, hauchdünn und knusprig, Sesampaste zu Nudeln und das Obst, das man überall am Straßenrand mitnehmen kann. An die Schweinerüssel und Entenköpfe haben wir uns allerdings noch nicht getraut. Ansonsten sind wir überrascht über den hohen Standard in den Restaurants und Cafes in denen wir bis jetzt waren. Meistens sind die Küchen offen, die Zutaten frisch (vor allem die frischen Nudeln sind top) und die Köche tragen Mund- und Haarschutz.
Mit unseren Kollegen kommen wir auch super klar und haben echt schon einiges erlebt. Wir feiern hier bis die Sonne wieder aufgeht :) Wir gehen meist um 18:00 los um zu Essen. Das dauert meistens schon einige Zeit, denn mit Stäbchen isst man automatisch langsamer. Dann gehts zur U-Bahn. Das ist so eine Geschichte für sich. Das erste Mal, hatten wir zuvor nichts gegessen und der armen Mona ist tatsächlich ganz schwarz vor Augen geworden. Es sind sooooooo viele Menschen in so ein Abteil gepackt...die Luft wird immer dicker und dicker und an jeder Station werden noch einmal mehr reingequetscht. Und obwohl die Bahn so schnell ist, sind die Entfernungen hier so enorm. Wir fuhren 45min und waren immer noch im selben Stadtviertel!!!
Sanlitun ist ein echtes Vergnügungsviertel. Alle teueren Marken haben hier ihre Läden und nachdem die Sonne untergegangen ist, packen die fliegenden Händler, Grills und Obstverkäufer ihr Sortiment auf dem Gehweg aus. Die Lichter der Hochhäuser leuchten wie am Times Square und es sind eine Menge Leute unterwegs. Unser Ziel war ein unscheinbares Gebäude in einer Nebenstraße, aber macht euch auf das gefasst was jetzt kommt :D Ich gliedere den Abend in 8 Stufen. Die Stimmung stetig steigend....
Stufe 1) Bier, Bier, Bier
Wir kaufen Tsing Tao Bier in Dosen auf der Straße und genießen die Lichter, das warme Wetter und die vorbeigehenden, zum Teil sehr kuriosen Nachtschwärmer. Das Bier ist nicht einmal so schlecht, der Ort, woher es kommt (Tsing Tao) war ehemals deutsche Kolonie und das Bier wird laut Werbung immer noch nach dem deutschen Reinheitsgesetz gebraut. Es ist etwas wässeriger, aber dafür leicht und durstlöschend.
Stufe 2) Über den Dächern Pekings
Dann ging es hinauf. Die Bar auf dem Dach des Hauses bot uns einen super Ausblick über die leuchtende Skyline von Peking. Hier lässt sich ein Cocktail besonders gut genießen. Das witzige an den chinesischen Bars und Clubs ist, dass sie auf so mega kitschige Musik stehen. In dieser feinen und schönen Bar, lief ca. 5 mal Makarena gefolgt von den Backstreet Boys und Spice Girls, aktuell Call me Maybe oder Payphone...gute Stimmung machts aber allemal und es dauert nicht lange bis alle Makarena mittanzen. Die Einheimischen schauen uns nur schräg an, offensichtlich kennen sie den Tanz nicht sondern fragen sich, warum plötzliche alle hüpfen und wackeln :D
Stufe 3) In der Fremde ist jeder blauäugige ein Freund
Hinunter auf die Straße um zu quatschen und die Atmosphäre zu genießen. Blumen und Luftballonverkäufer, offene Grills und Bars schaffen eine sorgenfreie Atmosphäre. Wir lernen immer mehr der internationalen Studenten kennen, bis wir eine Gruppe von ca. 50 Menschen sind. Kein Problem, denn das Hochhaus, auf dessen Dach die Bar ist, hat auf JEDEM STOCKWERK einen anderen Club/Bar. Zuvor kauft noch ein Englischen Diplomat, der hier mit seinen Kollegen feiert, sämtliche Blumen der herumlaufenden und rosenverkaufenden Kindern ab und schenkt sie Mona und mir. Wir unterhalten uns so gut es geht...besoffene Engländer sind auch überall gleichpeinlich. Aber unsere "Bekanntenliste" hat sich von der irisch-amerikanischen Redakteurin der ChinaDaily (die größte Englische Zeitung hier) und ihrem Mann um die Englische Botschaft verlängert.
Stufe 4) Wieder hinauf und rein in die Illegalität
Im zweitobersten Stock finden wir eine Schwulenbar. Offiziell gibt es in China genau 0 schwule Menschen. Ähnlich wie "seinerzeit" gilt es als Krankheit bzw. assozial Hier aber tobt das Leben. Es wird getanzt, geküsst (in der Öffentlichkeit ebenfalls nicht gerne gesehen) und das Leben genossen. Hier haben wir Spaß, denn wir werden mit offenen Armen empfangen. Es tobt der Bär. Irgendwann wird es den Jungs doch mulmig und wir ziehen weiter.
Stufe 5) Wir sind noch nicht besonders müde
Obwohl Sonntag ist, sind wir (auch wegen unsererm anhaltenden Jetlag) noch lange nicht müde und völlig aufgekratzt. Das heißt: Ein Stockwerk tiefer. Wir finden einen Irish Pub, den wir tänzerisch nochmal richtig aufmischen! Schließlich werden wir aber hier höflich aufgefordert langsam die Koffer wieder zu packen.
Stufe 6) DAS BESTE HÜHNCHEN DER WELT
Unten auf der Straße stehen noch immer die Grills auf Rädern und duften so verführerisch, dass ich nicht widerstehen kann. Ich kaufe einen Spieß mit Hähnchen und verfalle in einen Zustand vollkommener Zufriedenheit. Höllisch scharf, süß, heiß und zart zur gleichen Zeit. Einfach herrlich.
Stufe 7) Huixin Dong Jie
Wir beschwatzen die Taxifahrer und handeln was das Zeug hält einen Super Preis aus und befinden uns schon bald zu fünft in einem Taxi nach Hause zur Huixin Dong Jie, unserer Straße. Das macht dann für jeden 8 Yuan ... ca.1 €! Das krasse an unserem Taxi war, dass es in den Kopfstützen Bildschirme gab mit denen man im Internet surfen und spielen kann. Obwohl wir sowieso schon völlig eingequetscht auf der Rückbank sitzen, kugeln wir alle übereinander um auch einen Blick darauf zu erhaschen :D
Stufe 8)
Sämtliche Supermärkte und Fast-Food Restaurants haben 24 Stunden 7 Tage die Woche offen und wir gönnen uns noch ein kleines Frühstück und schauen uns den Sonnenaufgang an...Der Smog hat sich fast verzogen und es kehrt Ruhe ein. Um 6 Uhr liegen wir endlich glüclich und zufrieden im Bett!
Ihr habt vielleicht bemerkt, dass Peking UNSERE Stadt zu sein scheint. Und das war nur exemplarisch für die vielen schönen Abenden die wir schon verbracht haben. Wir haben so viel Spaß mit den Deutschen und Franzosen und Mexikanern, aber lernen auch so viele junge Chinesen kennen, die uns von sich erzählen und die an Europa und Deutschland viel Interesse zeigen. Teilweise wird es sogar richtig intellektuel ( Einer konnte uns den Verlauf der preussischen Grenzen über 100 Jahre hinweg beschreiben). Sie interessieren sich hauptsächlich für die Ungleichheit von West und Ost Deutschland und wie sich das Land seit der Wende geändert hat und sehen darin eventuelle Parallelen für ein zukünftiges China. (Ihr seht, wir feiern also nicht nur :D)
Heute haben wir allerdings beschlossen, früh ins Bett zu gehen und deswegen Adieu bis demnächst (Und lasst uns hoffen, dass dieser Blog funktioniert!
Bussi, Jenny
Tatsächlich ist es für mich unbegreifbar, wie allein Peking, mit so vielen Menschen, Studenten und intelligenten, modernen Menschen es zum größten Teil einfach akzeptieren, dass das Internet kein freier und grenzenloser Ort ist wie für uns.
Unsere erste Woche ist wie im Flug vergangen. Wir leben hier ein Leben kann ich euch sagen :D
Mit unserem Zimmerchen sind wir immer noch zufrieden, mittlerweile fühlt es sich schon ein bisschen nach "heimkommen" an.
Da wir ja keinerlei Verpflichtungen oder Termine haben, (die Vorlesung fängt erst am 12. September an) schlafen wir jeden Tag gemütlich aus, duschen gemächlich, machen uns fertig und überlegen was wir gerne essen möchten. Da wir keine Küche haben, brauchen wir auch kein schlechtes Gewissen zu haben, nur auswärts zu essen. Gerade von dem sind wir nämlich begeistert. Solange die anderen deutschen Studenten sich fast ausschließlich in den beiden Pizza/Burgerläden aufhalten, schwelgen wir (noch) in herrlichen Soßen, Nudeln, Gemüse, Reis, Fleisch und und und! Das beste Hühnchen, was ich je in meinem Leben gegessen habe, war um 5 Uhr morgens an einem Stand auf der Straße, frisch gegrillt, scharf wie Sau aber supertollphänomenal. An die Stäbchen hat man sich auch schon gewöhnt, nur noch bei ungewöhnlich "schweren" Sachen hampeln wir noch etwas rum. So wie bei einer Suppe, die eine Art Mini-Maultaschen am Boden hatte. Die waren so klein und glitschig, dass wir nur am Stochern und Spritzen waren. Weitere kulinarische Höhepunkte waren frittiertes Schweinefleisch, hauchdünn und knusprig, Sesampaste zu Nudeln und das Obst, das man überall am Straßenrand mitnehmen kann. An die Schweinerüssel und Entenköpfe haben wir uns allerdings noch nicht getraut. Ansonsten sind wir überrascht über den hohen Standard in den Restaurants und Cafes in denen wir bis jetzt waren. Meistens sind die Küchen offen, die Zutaten frisch (vor allem die frischen Nudeln sind top) und die Köche tragen Mund- und Haarschutz.
Mit unseren Kollegen kommen wir auch super klar und haben echt schon einiges erlebt. Wir feiern hier bis die Sonne wieder aufgeht :) Wir gehen meist um 18:00 los um zu Essen. Das dauert meistens schon einige Zeit, denn mit Stäbchen isst man automatisch langsamer. Dann gehts zur U-Bahn. Das ist so eine Geschichte für sich. Das erste Mal, hatten wir zuvor nichts gegessen und der armen Mona ist tatsächlich ganz schwarz vor Augen geworden. Es sind sooooooo viele Menschen in so ein Abteil gepackt...die Luft wird immer dicker und dicker und an jeder Station werden noch einmal mehr reingequetscht. Und obwohl die Bahn so schnell ist, sind die Entfernungen hier so enorm. Wir fuhren 45min und waren immer noch im selben Stadtviertel!!!
Sanlitun ist ein echtes Vergnügungsviertel. Alle teueren Marken haben hier ihre Läden und nachdem die Sonne untergegangen ist, packen die fliegenden Händler, Grills und Obstverkäufer ihr Sortiment auf dem Gehweg aus. Die Lichter der Hochhäuser leuchten wie am Times Square und es sind eine Menge Leute unterwegs. Unser Ziel war ein unscheinbares Gebäude in einer Nebenstraße, aber macht euch auf das gefasst was jetzt kommt :D Ich gliedere den Abend in 8 Stufen. Die Stimmung stetig steigend....
Stufe 1) Bier, Bier, Bier
Wir kaufen Tsing Tao Bier in Dosen auf der Straße und genießen die Lichter, das warme Wetter und die vorbeigehenden, zum Teil sehr kuriosen Nachtschwärmer. Das Bier ist nicht einmal so schlecht, der Ort, woher es kommt (Tsing Tao) war ehemals deutsche Kolonie und das Bier wird laut Werbung immer noch nach dem deutschen Reinheitsgesetz gebraut. Es ist etwas wässeriger, aber dafür leicht und durstlöschend.
Stufe 2) Über den Dächern Pekings
Dann ging es hinauf. Die Bar auf dem Dach des Hauses bot uns einen super Ausblick über die leuchtende Skyline von Peking. Hier lässt sich ein Cocktail besonders gut genießen. Das witzige an den chinesischen Bars und Clubs ist, dass sie auf so mega kitschige Musik stehen. In dieser feinen und schönen Bar, lief ca. 5 mal Makarena gefolgt von den Backstreet Boys und Spice Girls, aktuell Call me Maybe oder Payphone...gute Stimmung machts aber allemal und es dauert nicht lange bis alle Makarena mittanzen. Die Einheimischen schauen uns nur schräg an, offensichtlich kennen sie den Tanz nicht sondern fragen sich, warum plötzliche alle hüpfen und wackeln :D
Stufe 3) In der Fremde ist jeder blauäugige ein Freund
Hinunter auf die Straße um zu quatschen und die Atmosphäre zu genießen. Blumen und Luftballonverkäufer, offene Grills und Bars schaffen eine sorgenfreie Atmosphäre. Wir lernen immer mehr der internationalen Studenten kennen, bis wir eine Gruppe von ca. 50 Menschen sind. Kein Problem, denn das Hochhaus, auf dessen Dach die Bar ist, hat auf JEDEM STOCKWERK einen anderen Club/Bar. Zuvor kauft noch ein Englischen Diplomat, der hier mit seinen Kollegen feiert, sämtliche Blumen der herumlaufenden und rosenverkaufenden Kindern ab und schenkt sie Mona und mir. Wir unterhalten uns so gut es geht...besoffene Engländer sind auch überall gleichpeinlich. Aber unsere "Bekanntenliste" hat sich von der irisch-amerikanischen Redakteurin der ChinaDaily (die größte Englische Zeitung hier) und ihrem Mann um die Englische Botschaft verlängert.
Stufe 4) Wieder hinauf und rein in die Illegalität
Im zweitobersten Stock finden wir eine Schwulenbar. Offiziell gibt es in China genau 0 schwule Menschen. Ähnlich wie "seinerzeit" gilt es als Krankheit bzw. assozial Hier aber tobt das Leben. Es wird getanzt, geküsst (in der Öffentlichkeit ebenfalls nicht gerne gesehen) und das Leben genossen. Hier haben wir Spaß, denn wir werden mit offenen Armen empfangen. Es tobt der Bär. Irgendwann wird es den Jungs doch mulmig und wir ziehen weiter.
Stufe 5) Wir sind noch nicht besonders müde
Obwohl Sonntag ist, sind wir (auch wegen unsererm anhaltenden Jetlag) noch lange nicht müde und völlig aufgekratzt. Das heißt: Ein Stockwerk tiefer. Wir finden einen Irish Pub, den wir tänzerisch nochmal richtig aufmischen! Schließlich werden wir aber hier höflich aufgefordert langsam die Koffer wieder zu packen.
Stufe 6) DAS BESTE HÜHNCHEN DER WELT
Unten auf der Straße stehen noch immer die Grills auf Rädern und duften so verführerisch, dass ich nicht widerstehen kann. Ich kaufe einen Spieß mit Hähnchen und verfalle in einen Zustand vollkommener Zufriedenheit. Höllisch scharf, süß, heiß und zart zur gleichen Zeit. Einfach herrlich.
Stufe 7) Huixin Dong Jie
Wir beschwatzen die Taxifahrer und handeln was das Zeug hält einen Super Preis aus und befinden uns schon bald zu fünft in einem Taxi nach Hause zur Huixin Dong Jie, unserer Straße. Das macht dann für jeden 8 Yuan ... ca.1 €! Das krasse an unserem Taxi war, dass es in den Kopfstützen Bildschirme gab mit denen man im Internet surfen und spielen kann. Obwohl wir sowieso schon völlig eingequetscht auf der Rückbank sitzen, kugeln wir alle übereinander um auch einen Blick darauf zu erhaschen :D
Stufe 8)
Sämtliche Supermärkte und Fast-Food Restaurants haben 24 Stunden 7 Tage die Woche offen und wir gönnen uns noch ein kleines Frühstück und schauen uns den Sonnenaufgang an...Der Smog hat sich fast verzogen und es kehrt Ruhe ein. Um 6 Uhr liegen wir endlich glüclich und zufrieden im Bett!
Ihr habt vielleicht bemerkt, dass Peking UNSERE Stadt zu sein scheint. Und das war nur exemplarisch für die vielen schönen Abenden die wir schon verbracht haben. Wir haben so viel Spaß mit den Deutschen und Franzosen und Mexikanern, aber lernen auch so viele junge Chinesen kennen, die uns von sich erzählen und die an Europa und Deutschland viel Interesse zeigen. Teilweise wird es sogar richtig intellektuel ( Einer konnte uns den Verlauf der preussischen Grenzen über 100 Jahre hinweg beschreiben). Sie interessieren sich hauptsächlich für die Ungleichheit von West und Ost Deutschland und wie sich das Land seit der Wende geändert hat und sehen darin eventuelle Parallelen für ein zukünftiges China. (Ihr seht, wir feiern also nicht nur :D)
Heute haben wir allerdings beschlossen, früh ins Bett zu gehen und deswegen Adieu bis demnächst (Und lasst uns hoffen, dass dieser Blog funktioniert!
Bussi, Jenny
Jenny0712 - 27. Aug, 13:54
wmje.schmid - 28. Aug, 09:53
Bin ja soooooooooooooooo neidisch!!! Grüssle Mama
wmje.schmid - 29. Aug, 11:03
Oma Wachendorf
Super, ich bin begeistert - es liest sich wie ein Buch. Machs gut. Oma & Opa
